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Hallo Ausleihe, wo bist du?

#ubwirdneu

Dreh- und Angelpunkt an der Universitätsbibliothek: die Ausleihe. Anfang August siedelt sie samt Personal in das Ausweichquartier in die Beethovenstraße. Foto: Uni Graz/Marie Luise Schwarz

Ausleihe, Fernleihe und einige wichtige Services bleiben in Campusnähe: in der Beethovenstraße 8 finden sie ihr neues Heim – vorerst.

Wer ab 19. September ein Buch leihen will, muss in die Beethovenstraße. Das ehemalige „AGES“-Laborgebäude im Haus Nummer 8 ist die neue Heimat der Fachauskunft, Ortsausleihe und Fernleihe. Um die Wege auch für ForscherInnen kurz zu halten, siedelt in das Haus der Universitätsverlag und das Open-Access-Büro. Auch 150 BenutzerInnen-Arbeitsplätze werden dort beherbergt sein. Vorerst: denn 2018 ist ein weiterer Umzug in den Universitätsplatz 4 angedacht – dort wo jetzt das Institut für Hygiene (Med Uni Graz) beheimatet ist.

Ares Gebäude

Das AGES-Gebäude in der Beethovenstraße. Ausweichquartier für die UB-Ausleihe


126.011 Entlehnungen – allein im Jahr 2015
Mit einer stolzen Zahl von mehr als 120 000 Entlehnungen pro Jahr hat die Ortsausleihe viel zu tun. An 282 Öffnungstagen. Das sind ungefähr 447 Entlehnungen pro Öffnungstag. Meistens nach Weihnachten ist im Magazin viel zu tun. Im vergangenen Jahr war der 7. Jänner der stärkste Tag: 1124 Bücher wurden da in der Hauptbibliothek ausgeborgt. Im Ausweichquartier in der Beethovenstraße will man diesen Standard halten. Inwieweit die kurze Entfernung zum Campus Öffnungszeiten und Bestellmodalitäten beeinflusst, steht noch nicht fest. Die UB will aber über die Homepage topaktuell informieren.


Online-Bestellung & Bücherrückgabekästen
Auch wenn die UB-MitarbeiterInnen ein paar Straßen weiter ihr neues Büro haben, der Bestellvorgang über unikat bleibt derselbe. Geplant ist, dass zu jedem im System verzeichneten Werk der Standort angeben wird – so kann man schnell das gewünschte Medium finden. Zettelkataloge und AutorInnenkatalog, die derzeit in der Empfangshalle der Universitätsbibliothek stehen, wird es nicht mehr geben. Dafür wurden alle Karteikarten sorgfältig gescannt und sind online verfügbar. Vor dem RESOWI-Gebäude und in der Beethovenstraße werden die Rückgabekästen aufgestellt, die außerhalb der Öffnungszeiten in Betrieb sind.


Rund 442 Bücher gehen täglich über den Ladentisch; am 7. Jänner 2015 waren es gar 1124 Stück.

Schulungen werden verstärkt
In Sachen Schulungen für Recherchewerkzeuge wird investiert: vermehrt bietet die UB ab Herbst Kurse in unikat und für die Literaturverwaltungsprogramme Refworks und Citavi an. Weitestgehend unverändert bleibt der Ablauf in der RESOWI-Bibliothek: Die Entlehn-Modalitäten und Lernplätze bleiben unberührt, dazu kommen aber manche Freihandbestände (Zeitungen und Zeitschriften), die derzeit im Domenig-Bau untergebracht werden.


Achtung: Entlehnsperre und ein guter Tipp

Für wen im Herbst Prüfungen anstehen, der sollte sich früh um die notwendige Lernliteratur sorgen. Denn ab Ende Juli erstmals zwei Monate Schluss mit der Ausleihe an der Hauptbibliothek; die Zeit wird benötigt um die Infrastruktur an den neuen Platz zu bringen. Wer klug ist, nutzt auch die Bestände in die Fachbibliotheken, die sehr gut ausgestattet sind. Ein kleiner (Geheim-)Tipp am Rande: Fachbibliotheken sind in Wahrheit echte Lernparadiese. Nutzen doch wenige Studierende die freien Räume, Tische und Sessel für ihre Lernsessions. Noch.

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