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High Noon – Didaktik zu Mittag geht in die nächste Runde

Montag, 23.10.2017, #lehren

Das Semester ist gestartet und damit für viele Lehrende auch wieder eine der arbeits- und erfahrungsreichsten Zeiten mit Blick auf Ihre Lehrtätigkeit

Auch in diesem Wintersemester bietet die vom Zentrum für Lehrkompetenz organisierte Veranstaltungsreihe High Noon – Didaktik zu Mittag durch Impulsreferate, Erfahrungsberichte und Gespräche mit geladenen Gästen die Gelegenheit zur Auseinandersetzung mit hochschuldidaktischen Themen.

High Noon findet drei- bis viermal im Semester an einem Mittwoch zwischen 12:00 und 13:00 im Zentrum für Weiterbildung statt. Die Termine dauern nie länger als eine Stunde und greifen Angelegenheiten der universitären Lehre durch kurzen Input auf und versorgen das eigene Lehrhandeln mit neuen Perspektiven. Die im Rahmen von High Noon gehaltenen Vorträge werden in der Folge als gerne genutzte Podcasts zur Verfügung gestellt. Interessierte Lehrende können sich so auch zeit- und ortsunabhängig zielgerichtet Anregungen für Ihre Lehrtätigkeit holen. Aber insbesondere im Anschluss an die gegebenen Inputs gibt es im Gespräch mit den Referenten und Referentinnen sowie mit Kollegen und Kolleginnen die Möglichkeit zum Austausch von Ideen und Erfahrungen.

Besonders geschätzt wird von den Teilnehmern und Teilnehmerinnen unter anderem das kompakte Format von High Noon – Didaktik zu Mittag. So berichtet die nach eigenen Worten langjährige und begeisterte Besucherin der Vorträge und Diskussionen Eva Seidl, Lehrende am Institut für Theoretische und Angewandte Translationswissenschaft und bei treffpunkt sprachen:

„Das kompakte, einstündige Format bewirkt, dass kein „Verzetteln“ stattfindet, sondern zielgerichtet und punktgenau 60 Minuten lang ein hochschuldidaktisch relevantes Thema im Fokus steht. Bisher konnte ich zahlreiche Anregungen für meine Lehrtätigkeit, wie Lernstoffeingrenzung oder unterschiedliche Prüfungsformate, aber auch viele Literaturempfehlungen mitnehmen. In diesem Semester freue ich mich ganz besonders auf den Vortrag zu lernrelevanter Diversität von Imke Buß am 8. November.“

Lehre an der Universität stellt Lehrende fächer- und kontextabhängig vor sehr unterschiedliche Herausforderungen und um diesem Umstand gerecht zu werden adressieren die einzelnen Vorträge auch unterschiedliche diesbezügliche Themenfelder und decken so verschiedene Interessen und individuelle Weiterbildungswünsche ab. So auch in diesem Semester:         

Beim ersten Termin am 25.10.2017 geht Angelika Thielsch, Mitarbeiterin der Hochschuldidaktik der Georg-August-Universität Göttingen, in ihrem Beitrag Team Teaching in der Wissenschaft – Theorie, Praxis und Reflektion folgenden Fragen nach:

  • Welche Chancen bieten Team Teaching-Programme zur Unterstützung des Lehreinstiegs?
  • Inwiefern bietet das Lehren im Team Reflexionsanlässe zur kritischen Verortung als Wissenschaftler*in?
  • Welche Impulse ermöglicht die Perspektivenvielfalt eines Teaching Teams für die akademische Sozialisation von Studierenden?

Am 08.11.2017 behandelt Imke Buß, Leiterin der Abteilung Studium & Lehre an der Hochschule Ludwigshafen, unter dem Titel Lernrelevante Diversität: Theoretische Eingrenzung und praktische Berücksichtigung folgende Fragen:

  • Welche Arten der Diversität sind für Lernprozesse relevant?
  • Wie können Lehrende die Diversität konkret in Lehre und Prüfung berücksichtigen?
  • Was leistet die „Toolbox für gute Lehre in einer diversen Studierendenschaft“, um Lehrende in ihrer Veranstaltungskonzeption zu unterstützen?

Den Abschluss des Semesters bildet der Vortrag von Eva Egger-Zeidner und Barbara Levc am 24.01.2018 zum Thema Studierende mit "unsichtbaren" Behinderungen: Integration und Studienerfolg durch individuelle Beratung, Information, Zusammenarbeit und Sensibilisierung. Die Leiterin der Psychologischen Studierendenberatung Graz und die Leiterin des Zentrums Integriert Studieren der Universität Graz widmen sich hier folgenden Fragen:

 

  •  Welche Behinderungen treten bei Studierenden auf und welche fallen in den Bereich „nicht sichtbar“?
  • Welche Unterstützungsmöglichkeiten werden für Studierende mit nicht sichtbaren Behinderungen angeboten, um diesen eine gleichberechtigte Teilnahme am Lehr- und Prüfungsbetrieb zu ermöglichen? Welche (zusätzlichen) Angebote wären wünschenswert und auch sinnvoll?
  • Welche Beispiele für Unterstützung gibt es – auch im Hinblick auf rechtliche Rahmenbedingungen?

Das Zentrum für Lehrkompetenz freut sich auf Ihr Kommen und den Austausch mit Ihnen!

Comments (2)

  1. Verena Schwägerl-Melchior
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    Die Referentin hat Ihre Unterlagen unter folgendem Link zur Verfügung gestellt: http:/bit.ly/2gCjjyl.
    Eine anregende Lektüre! Herzliche Grüße, Verena Schwägerl-Melchior
  2. Elisabeth Hillebrand-Augustin
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    Leider habe ich den High Noon zum Thema Team Teaching verpasst. Ich bin an den Präsentationsunterlagen interessiert, könnte ich diese zugeschickt bekommen? Herzliche Grüße, Elisabeth

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