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Was macht sich rar?

Eigentlich gar nicht so viel. Die UB stellt nämlich viele Bestände aus den Lesesälen und Keller während der Umbauphase zur Verfügung. Hier eine Liste was wo und wie zu haben ist

Der Umbau hat es in sich: 15.500 Kartons und 330.000 Bände sollen bewegt werden, ein Großteil wird wieder ausgepackt, vieles wird zwischengelagert. Für besondere Bestände, die von NutzerInnen der Bibliothek immer wieder gebraucht werden, hat sich die UB aber eine praktikable Lösung einfallen lassen. Vor allem Werke aus dem Enzyklopädien-Lesesaal, dem Biographienlesesaal sowie dem Haupt- und Nebenlesesaal und dem Keller landen im Depot und sind kurzfristig (für maximal drei Tage) entlehnbar. Um welche Bestände es sich dabei handelt, steht auf dieser Liste zusammengefasst:



Doch wie kommt man zu seinem Werk? Ganz einfach. Im Universal-Suchportal unikat wird bei den betroffenen Werken ausgewiesen, wo man sie findet. Entweder sind sie (eingeschränkt) entlehnbar, stehen im Präsenzbestand oder man kann sie als „Kopiebestellung“ ordern.

Bei der Kopiebestellung werden die gewünschten Artikel, beispielsweise aus Zeitschriften, von MitarbeiterInnen der UB gescannt und per E-Mail an Universitätsbedienstete und Studierende versandt. Und das ziemlich rasch. So sollen noch idealerweise (bei Bestellung am Vormittag) die Scans am gleichen Tag verschickt werden. Bei Bestellungen am Nachmittag kann das dann schon bis zum nächsten Werktag dauern.

 

Suchtipp
Möchte man zum Beispiel wissen, welche Bestände unter der Signtaur "HB40" laufen, kann man das einfach und bequem über das Suchportal unikat herausfinden. Dazu einfach in der erweiterten Suche

  • bei "Alle Felder" zu "Signatur 2 (Aufstellungssystematik" wechseln
  • nach "enthält" "HB40" eingeben.

Bei den Suchergebnissen in der linken Spalte kann man dann nach weiteren Kriterien bequem filtern. Per Mausklick auf das Werk ist dann eine Kopiebestellung des gewünschten Artikels möglich:

 

 

 

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