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Social Media

Dienstag, 20.10.2020, #job

...Kompetenzen? ...ein Muss?

Photoshop, InDesign, WordPress, Twitter, Instagram und Co.? In der Arbeitswelt wichtige Tools um voranzukommen und längst nicht mehr allein Job der Social-Media-Abteilung. Vor allem in kleinen Betrieben ist es gang und gäbe, dass auch einmal die Chefitäten einen Facebook-Post verfassen oder Mitarbeiter*innen aus verschiedensten Bereichen einen LinkedIn-Beitrag teilen.

Da ist es natürlich von Vorteil, wenn direkt bei der Bewerbung darauf hingewiesen wird, welche Kenntnisse man besitzt. Oft ist es für Generationen, die mit den digitalen Medien und sozialen Netzwerken aufgewachsen sind, eine Selbstverständlichkeit, Social-Media-Dienste zu bedienen. Dennoch darf nicht vergessen werden: Sind die Erfahrungen und Kenntnisse ein Pluspunkt für die Bewerbung, sollte man diese auch wirklich im Lebenslauf anführen! Eine Anmerkung mit „EDV-Kenntnisse“ reicht jedoch nicht mehr aus und kann sogar als negativ gewertet werden. Besser ist es, wirklich anzuführen, welche Programme und Dienste man erlernt hat. Somit darf man InDesign, Typo3 oder Photoshop ruhig beim Namen nennen. Dabei sollte man ehrlich zu sich selbst sein, und seine eigenen Fähigkeiten nicht überschätzen! Dennoch sind vor allem Social-Media-Kompetenzen leicht erlernbar und manche Plattformen selbsterklärend. Eine Garantie, dass man mit dieser Erfahrung auch Social-Media-Konzepte gekonnt erstellen kann, ist das jedoch nicht!

Ebenfalls können seriös betriebene Instagram-Seiten (wie z.B. ein Foto-Blog, Koch-Blog, etc.) oder ein gut gestalteter Hobby-Blog zu spannenden Themen auf WordPress aufschlussreich über die Kreativität und Eigenverantwortung von Bewerber*innen sein. Also gilt: Wer vorzeigbaren Content produziert, sollte diesen nicht verstecken! Falls diese Kenntnisse nicht zur ausgeschriebenen Stelle passen, kann man diese getrost unter „Persönliche Interessen“ oder „Hobbys“ im Lebenslauf vermerken. Außerdem kann ein eigener Account aufschlussreich über die persönlichen Interessen sein – wem die sozialen Netzwerke privat Spaß machen, der*die kann auch für eine Stelle in diesem Bereich angedacht werden. Umgekehrt ist es auch für Sie ein Indiz, ob Sie sich mit Social Media auch beruflich mehr beschäftigen möchten.

Aber Achtung! Bevor man sich in die Bewerbungsflut stürzt, sollte man sich auch Gedanken über private Social-Media-Accounts machen. Darf mein*e zukünftige*r Vorgesetzte*r dieses Foto vom letzten Urlaub sehen? Und was ist mit dem peinlichen Facebook-Post aus dem Jahr 2012, unter welchem drei Freund*innen in schlechter Manier kommentiert haben? Ratsam ist es hier, die eigenen Accounts ganz genau unter die Lupe zu nehmen, peinliche Posts zu löschen und ganz genau auf die Privatsphäre-Einstellungen zu achten! Eine weitere Idee ist es, sich von Freund*innen oder Familie in diversen Suchmaschinen eingeben zu lassen, um selbst zu wissen, welche Treffer ausgespuckt werden! Öfter als gedacht wird man vor einem Bewerbungsgespräch online gesucht, was bei gänzlich öffentlichen Profilen zu unangenehmen Situationen führen kann.

 

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